Der perfekte Tag

Aufwachen im Grünen mit Blick auf den See, schwimmen und Yoga.
Zum reichhaltigen Frühstück zu Freunden fahren.
Das blumigbunte Weimar entdecken.
Weiter auf der super befahrbaren „Thüringer Städtekette“ durchs Grüne.
5,6 km nur rollen.
In Jena ausgiebig zum Mittag pausieren, mit frischen Brötchen und den Füßen im Springbrunnen.
Nach Goethes Gartenhaus, auch Schillers Gartenhaus finden und dort Himbeeren naschen.
Einen Berg hochfahren für das Radfahrgefühl „wir haben heute etwas geschafft!“.
Ankommen im schönen Heim von der Familie von Freunden: großartige Regendusche, entspannen, Pizza, in zwei Betten schlafen.
Leckerstes Müsli-Frühstück auf der Terasse.
Weiter geht’s.

Dresden bis Bamberg (20.6. – 13.7.)

Kinder des Waldes

Nach der Großstadt ging es in den Wald und seitdem auch nicht mehr richtig aus ihm raus. Auf den Spreewald folgte das grünbergige Sachsen und derzeit fahren wir über Thürigens Hängen mit der Saale im Blick und Pause im Stausee.
Ein kleiner Nachtrag und Brief an das 10. Bundesland auf unserer Tour:

Liebes Sachsen,
Danke für deine grünen Wälder, entspannten Flüsse, vielen Berge, abenteuerlichen Kraxelfelsen und Boofen, schönen Städte und Dörfer, wilden Abfahrten, bein- und postraffenden Anstiege, Nächte am Fluss und im Wald, netten Menschen, offenen Organisationen und „Dachgeber*innen“, den Simmel und Kirschen am Wegesrand. Nun sind wir gestärkt und trainiert für weitere Berge.
An deinen Radwegen und der Beschilderung kannst du an vielen Stellen noch feilen!
Wir kommen sicher noch einmal zurück nach Dresden an die Elbe und zum Wandern in das Elbsandstein- und Erzgebirge.

Urlaubsland Deutschland

Wir haben schon so viele tolle Orte gefunden an denen es sich gut erholen lässt. Gestern sind wir, dank einer Fahrradpanne, in Neidenberga gelandet, ein Dorf oberhalb des Hohenwarther Stausees (an der Saale in Thüringen). Dieses gemütliche Örtchen hat eine Jugendherberge, das Schloss Niedenburg.
Hier durften wir nicht nur unser Zelt für die Nacht aufstellen, duschen und bekamen Eis, hier wurde sogar das kaputte Kettenglied von Janinas Fahrrad geflickt.
Wir verbrachten eine ruhige Nacht – trotz Gewitter – und radeln nun weiter durch die wunderschöne, grünbergige Landschaft auf dem Saale Radweg. Eigentlich würden wir gerne noch etwas bleiben..
Unser Sommerurlaub für nächstes Jahr steht auf jeden Fall fest:
Mit dem Rad zum Rudolstadt Festival und von dort hoch nach Neidenberga zur Jugendherberge und dort wandern, paddeln, radeln und entspannen!

Was wir essen

Wann hast du das letzte Mal Lust auf etwas bestimmtes zu essen gehabt und konntest es nicht bekommen?
Mir geht es selten so. Alles ist immer und überall verfügbar. Erdbeeren zum Beispiel: gibt’s mittlerweile fast das ganze Jahr über. Ist doch toll, mag man denken. Ist es das wirklich?

Wertschätzung ist etwas, dass durch diese Entwicklung völlig verloren gegangen ist. Etwas wird nicht mehr als ‚besonders‘ wahrgenommen, weil es eh immer da ist. Und deshalb ist die Hemmschwelle auch nicht hoch, verschwenderisch damit umzugehen. Kann ja jederzeit ’ne neue Portion kaufen.

Und was passiert noch?
In den Supermärkten wird haufenweise Essen weggeworfen, weil es viel zu viel gibt. Schönheitsfehler und abgelaufene MHD sind Gründe (dies bedeutet im Übrigen NICHT, dass das Lebensmittel verdorben ist! Mehr Informationen hier ), viel zu häufig werden aber sogar tadellose Produkte, deren MHD noch nicht abgelaufen ist, in die Tonne gekloppt, weil im Lager schon die Neuware wartet und im Regal kein Platz für alles ist.
Rohstoffverbrauch, Energieaufwand, Transportwege – das alles, damit das Lebensmittel am Ende der Kette unverbraucht im Müllcontainer landet?
In Frankreich gibt es seit Anfang 2016 ein Gesetz, dass den Supermärkten verbietet, Lebensmittel wegzuwerfen. In Deutschland sind es bislang meist die Bioläden, die ihre Reste Foodsharing Initiativen anbieten oder auf Nachfrage auch an Einzelkunden rausgeben. Manche Supermärkte haben einen Deal mit der örtlichen Tafel, doch selbst die wissen teilweise nicht wohin mit dem ganzen Essen. Und üblerweise gibt es viele Händler, die ihre Reste aus Profitgier partout nicht abgeben, sondern in den Müll schmeißen und diese Tonnen dann auch noch einzäunen, abschließen, mit Stacheldraht sichern. Es ist so paradox: In anderen Teilen der Welt sterben reihenweise Menschen an Hungersnot, hierzulande haben wir viel zu viel und schließen es ein.

Natürlich ist niemandem damit geholfen „ein Päckchen mit Gemüse, Obst, Tiefkühlkost oder Milchprodukten nach Afrika zu schicken“ – die Lösung des Problems liegt viel weiter vorne in der Handlungskette: Z.B. weniger anbieten und das Angebotene regional und saisonal beziehen.
Wir sollten wieder eine Kultur der Wertschätzung aufbauen. Und uns häufiger fragen, ob es im Januar wirklich schon Erdbeeren zum Nachtisch geben muss.

Frag dich doch mal:

Was sagt das MHD eigentlich noch mal aus?

Wie viel Wertschätzung bringst du deiner täglichen Nahrung entgegen?

Welche Gemüsesorten wachsen eigentlich in meiner Gegend? Und wann überhaupt?(Hilfreich: monatlich erscheinender Saisonkalender von Utopia)

Wie viel Lebensmittelmüll produziere ich?

Welchen Weg haben meine Bananen hinter sich gelegt?

Wie viel Wasser wurde für die Avocado auf meinem Teller aufgewendet?

Ab jetzt öfter mal wieder BEWUSSTER einkaufen und verbrauchen.

Die kürzeste Nacht des Jahres

69 km, Elberadweg am 21. auf den 22. Juni:

21.6.: Treffen um 21:15 mit Marc und Marco vor der Oper, wilde Fotoaction, vier Bäume bekommen von einem Paar, dessen Sohn bald nach Northeim zieht, um 22 Uhr fahren wir los.

Dresden vor der Abfahrt

Es dämmert, überall sind Leute an der Elbe, einige machen Sommersonnenwendenfeuer. Dresden zieht sich extrem lang von nach Nord-West nach Süd-Ost, wir fahren an vielen Villen und Schlössern vorbei, die Brücken leuchten schön. Es sind viele Radfahrende unterwegs (ohne Licht fahren ist echt scheiße), wir fahren durch warme und kalte Luftlöcher.
Nach Dresden kommt das dunkle Heidenau. Danach Pirna, am Ruderhaus machen wir eine Pause, essen Cookies und Nudeln. Wir verabschieden die beiden, war schön mit ihnen zu fahren.
Wir fahren weiter in die Nacht und ziehen uns warm an, die Frühlingskleidung kommt wieder raus. Wir biegen noch einmal ins Zentrum von Pirna ab und entdecken einen schönen Markplatz. Und treffen Menschen. „Sucht ihr auch noch eine Unterkunft?“ Ein Paar mit Rädern und ohne Gepäck. Wir sehen, wie fertig beide sind. Sie suchen eine Unterkunft um 00:15 Uhr, sie telefoniert mit Janinas Handy, er sitzt schmollend auf einer Bank. Andere kommen mit ins Gespräch, wir überlegen, was die beiden tun können.  Sie kommen aus Meißen und wollten nur einen Tagesausflug machen, haben aber Tickest für irgendeine Aufführung bekommen und dann eine Unterkunft in Prina gebucht, die finden sie aber nicht. Die anderen schicken sie zum Bahnhof, später sehen wir sie immer noch rumgeistern. Wir machen noch eine Fotosession und fahren dann weiter in die nun wirklich dunkle Nacht.

Pirna bei Nacht

Neben uns gehen die Gleise, es fahren viele Züge vorbei. Links und rechts türmen sich die Berge. Auf Janina wirkt es wie zwei schwarze beengende Wände, auf Najo beruhigend. Wir fahren durch einige Orte, es wird hügelig, der Radweg ist gut. Wir schnaufen, was am meisten wohl an der Uhrzeit liegt. Plötzlich stehen wir vor einem Schild: Radweg gesperrt, Lebensgefahr. Wir haben keine Lust die Umleitung zu fahren, die war sehr weit davor und sicher auf der bergigen Landstraß. Wir beschließen, morgen weiterzugucken und legen uns um 02:00 Uhr neben Campingwägen auf einen Stellplatz, mit Blick auf den Fluss unter Bäumen. Wir legen nur unsere Plane und Isomatten hin, decken unsere Schlafsäcke noch mit der Decke zu. Es ist kalt. Najo friert die ganze Nacht, Janinas Schlafsack ist wärmer.

unser Schlafplatz für 3 Stunden (Königstein)

22.06.: Als es hell wird, wachen wir auf, die Vögel zwitschern und es ist nicht so angenehm warm, dass wir liegen bleiben wollen. Wir stehen bibbernd auf und zittern beide heftig, unsere Zähne klappern extrem, wir ziehen schnell wider mehrere Lagen an und packen zusammen, um 05:05 Uhr fahren wir weiter. Auf der Elbe zieht Nebel, ganz leicht kann man den Sonnenaufgang hinter den Bergen erahnen.

Wir sehen einen Fuchs auf dem Weg und einen großen Schwarm Reiher. Der lebensbedrohliche Weg ist zunächst gut befahrbar. Dann kommt eine Baustelle, zu erst ist es noch der alte unfassbar beschissene steinige Weg (viel schlimmer als Kopfsteinpflaster!), bald müssen wir schieben, dann kommen Baufahrzeuge und der Weg ist aufgerissen, wir quetschen uns vorbei.

Im Hellen wirkt das ganze schon nicht mehr ganz so bedrohlich wie in der Nacht zuvor.

Nebelschwaden über der Elbe

Wir sehen viele tote Maulwürfe auf dem Weg. Bei einem Bieber machen wir Halt und beobachten ihn beim ausgiebigen Frühstück.

Bieber beim Frühstück

Wir essen Kirschen und werden von einem Rotmilan begutachtet. Es ist friedlich, still draußen, die Tiere haben diese Zeit für sich und bewegen sich ohne Scheu auf den Wegen. Die Sonne kommt zwischen den Bergen hervor. Nach Schmilka fahren wir mit der Fähre über die Elbe, dort frühstücken wir. Unsere Räder dürfen wir in einem Laden einschließen. Dann wandern wir auf den Großen Winterberg (den entspannten Weg in 1,1/2 Stunden hoch), eine bekloppte Idee bei zwei Stunden Schlaf. Es ist aber ein total schöner Buchenwald. An der Grenze zu Tschechien machen wir Fotos am Grenzstein. Oben auf dem Gipfel gucken wir vom Turm ins Land und laufen zu den Aussichtsklippen. Dort machen wir Pause und schlafen.

Ausblick vom großen Winterberg

Kipphornausblick

Wir fahren gegen 14 Uhr aus Schmilka weg. In Bad Schandau legen wir die Hoffnung in Bioladen und Nationalparkhaus – vergebens. Wir gehen zur Kirche  und dürfen dort schlafen und duschen und kochen! Den Rest des Tages verbringen wir auf dem Sofa. Nachts gewittert es heftig, ein Glück schlafen wir drinnen.

Am nächsten Tag kraxeln wir auf die Bastei und schlafen in einer Boofe. Die Nacht im Wald, mit Feuer und Klettern ist in jedem Fall ein Highlight der Tour.

auf dem Weg hoch zur Bastei

unsere Boofe

Wir ändern unsere Routenplanung kurzfristig, um den heftig bergigen Teil des Erzgebirges in den nächsten Tagen zu umfahren. Es geht also zurück nach Dresden, um dann in den nächsten Tagen Richtung Bayern zu starten: über Chemnitz, Gera, Jena.

Mukke zum Radeln

Vor unserer Tour wurden wir von Caro für ihren Blog musicspots gefragt was wir so für Musik für die Tour einpacken. Wir haben ihr dann versprochen die Playlist immer mal wieder zu füllen, mit Titeln, die uns begleiten oder neu begegnen. Das haben wir gemacht:

Die Playlist auf Spotify findet ihr hier und das Interview mit musicspots hier, dort könnt ihr nachlesen was wir mit den Liedern verbinden.

Die neuen Lieder, die während der Tour dazu kamen, haben wir euch hier noch mal zusammengefasst:

‚Unser Haus‘ von Neonschwarz: in Münster hatten wir ein ganzes Haus, in Hamburg, Schwerin und Berlin Wohnungen für uns, da mussten wir erst mal feiern…

… Mit ‚Remmidemmi (Yippie Yippie Yeah)‘ von Deichkind.

„Wie man genießen kann, wenn man weiß, dass man geht. Man müsste ständig gehen, das müsste ständig gehen.“, so genießen wir jede Sekunde an einem anderen Ort. Hierzu: ‚Müsste Gehen‘ von Clueso

‚Ball‘ vom neuen Liedfett Album: Najo war so traurig als sie in Hildesheim in der Kufa spielten und wir nicht da waren. Dafür hören wir die neuen Lieder fast jeden Abend auf Dauerschleife.

‚Links‘ von Marteria vom neuen Album ‚Roswell‘: Wir sind mit dem Fahrrad nach Rostock gerollt, dann links abgebogen, zum Meer Richtung Sonne.

Von wegen Lisbeth mit ‚Meine Kneipe‘: Ist unser Ohrwurm seitdem wir durch „Fürstenwalde/Spree“ gefahren sind.

Ein Dauerohrwurm von Najo und ein gutes Motto für jeden Ort in der Natur, durch den wir radeln, an dem wir pausieren oder schlafen: ‚Das Klo‘ von den Orsons. „Nehmt Rücksicht. Alle!“
Passend zu unserem derzeitig minimalistischen Lebensstil, den wir in Teilen in jedem Fall in unser Leben nach der Radwandlung integrieren werden, minimalistische Musik aus unserer Heimat Hildesheim: ‚KataHaifisch_Podcast‘ von Tober&Tober. Passend zu einem melancholischen Nieselregentag auf dem Rad oder bei schönem Wetter auf der Wiese liegen und in den Himmel starren.
Ist nicht auf Spotify, dafür hier:

Rügen bis Dresden (22.5.-19.6.)

Radeln für den letzten Urwald Europas

Die hannöversche Firma dieUmweltdruckerei radelt für den Wald!

Dass wir die Wälder unserer Welt schützen müssen ist kein Geheimnis. Überall werden Bäume gefällt und ganze Wälder gerodet, sie müssen Platz machen für Produkte, die die menschlichen Bedürfnisse stillen – unser lebenswichtiges Bedürfnis: das Atmen, wird dabei außer Acht gelassen. Die Fähigkeiten der Bäume, die für unendlich viele Lebewesen von solch einer hohen Bedeutung sind, werden vergessen.
Dr. Kevin Riemer fährt mit einem Bambus Fahrrad von Hannover nach Bialowieza und sammelt dabei Spenden für den Schutz des bedrohten Urwaldes.

Wir finden diese Aktion nachahmungswürdig und wunderbar – ein erneuter Hoffnungsschimmer für den grünen Wandel! Ein großes Danke in unsere beheimatete Nachbarschaft.

Lest hier was dieUmweltdruckerei zur Tour veröffentlicht:

Zwischen Polen und Weißrussland liegt der letzte Tieflandurwald Europas. Über 8.000

Jahre war der Urwald von Bialowieza nahezu unberührt, doch nun wird in Teilen des

Waldes abgeholzt. dieUmweltDruckerei organisiert daher eine Spendenradtour, um

auf die Baumfällungen aufmerksam zu machen und um Spenden für den Waldschutz

zu sammeln. Dr. Riemer von der UmweltDruckerei fährt nun mit einem Bambusfahrrad 

weit über 1.000 Kilometer von Hannover bis nach Bialowieza. 

 

Der Urwald ist ein echter Schatz der Natur. Er ist das zu Hause von etwa 20.000 Arten und beherbergt seltene Vogel-, Pilz und Pflanzenarten sowie Luchse, Wölfe und dem vielleicht berühmtesten Bewohner des Waldes – dem europäischen Bison (Wisent). Der Urwald dient den Biologen als Referenzwald und ausgewählte Waldgebiete sind zurecht als Weltnaturerbe der UNESCO erklärt worden. Doch sind eben nicht alle Bereiche des Waldes als Biosphärenreservat geschützt. In den nicht geschützten Gebieten fällt die polnische Regierung seit 2012 Bäume und verweist auf deren Borkenkäferbefall und das sie deshalb gerodet werden müssten. Umweltverbände wie Greenpeace und der WWF sehen das allerdings ganz anders und sehen in den Baumfällungen nichts weiter als eine lukrative Einnahmequelle.

dieUmweltDruckerei unterstützt die Waldschützer sowohl medial als auch finanziell. Sie arbeiten mit Greenpeace Polska sowie mit seiner regionalen Partnerin Fundacja Dzika Polska zusammen, die die derzeitigen und geplanten Baumfällungen stoppen möchten, um die einzigartige Biodiversität des Waldes zu schützen. Dr. Kevin Riemer von der UmweltDruckerei ist am 15. Juni 2017 vom Firmensitz in Hannover aufgebrochen und radelt bis zum Nationalpark nach Bialowieza mit einem Bambusfahrrad von my Boo. Für jeden gefahrenen Kilometer spendet dieUmweltDruckerei 1,50 EUR an die regionalen Waldschützer.

dieUmweltDruckerei und die Umweltverbände freuen sich über Ihre monetäre und mediale Unterstützung! Alle Infos, wie Sie den Waldschützern helfen können, erfahren Sie auf dem Blog der UmweltDruckerei unter www.dieumweltdruckerei.de/blog/tag/spendenradtour

Dickes B

In Berlin folgten wir der Einladung von Bernd Westphal, dem Hildesheimer Bundestagsabgeordneten der SPD, zum Mittagessen in den Bundestag. Dort führte uns seine Mitarbeiterin Patrizia Kraft durch die Gebäude und sie berichtete von der Arbeit in der Energiepolitik.

Als grüne Auszeit ging es danach zu Seedbomb City, dem Berliner Guerilla Gardening Samen Hersteller. Wir bewunderten Samenbomben, einen riesigen Trockner für die Erde-Ton-Samen-Bälle und pflanzten anschließend noch zwei Lavendel in dem angrenzenden Park.

Was für eine wundervolle Begegnung mit einer jungen Firma, die die Welt ein Stück grüner machen möchte!

Es ist eine Freude für uns wandelnde Menschen auf dieser Tour zu treffen – gemeinsam können wir diesem wunderbaren Planeten etwas zurück geben. Jede*r auf ihre und seine Weise.

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